Yeni sistem kapsamında devriye araçları, klasik acil durum mavi ışığından farklı olarak sürekli yanan, ancak daha düşük yoğunluklu özel bir mavi LED ışıkla donatılacak. Polis açıklamasına göre bu ışık yanıp sönmüyor ve bu nedenle acil durum sinyali etkisi oluşturmadan araçların trafikte daha görünür olmasını sağlıyor.
Hamburg Emniyet Müdürlüğü, uygulamanın temel hedefinin vatandaşların güvenlik algısını güçlendirmek olduğunu açıkladı. Devriye araçlarının kamusal alanda daha sık ve görünür şekilde yer almasının, polis teşkilatının modern ve erişilebilir bir imajını desteklemesi bekleniyor.
Araçların yeni sistemle donatılmasına 19 Mayıs 2026 itibarıyla başlanacağı ve uygulamanın aşamalı olarak genişletileceği bildirildi. Hamburg’un bu projeyle Fransa, İspanya ve ABD gibi ülkelerdeki benzer uygulamalardan ilham aldığı ifade edildi.
Hamburger Polizei setzt auf neue „Präsenzleuchten“ in Streifenwagen
Die Polizei Hamburg führt ein neues Beleuchtungskonzept zur besseren Sichtbarkeit ihrer Streifenfahrzeuge im Stadtgebiet ein. Als „Polizeipräsenzlicht (PPL)” bezeichnet, wird das System erstmals in Deutschland in Hamburg umgesetzt.
Künftig sollen Streifenwagen dauerhaft mit einer speziellen blauen LED-Beleuchtung ausgestattet werden, die sich deutlich von klassischem Blaulicht unterscheidet. Die Leuchte ist kontinuierlich aktiv, blinkt nicht und soll so die Sichtbarkeit der Fahrzeuge im Straßenraum erhöhen, ohne eine klassische Einsatzsignalwirkung auszulösen.
Nach Angaben der Polizei arbeitet das System mit einer Lichtintensität von rund 30 Prozent des herkömmlichen Blaulichts. Ziel sei es, die Präsenz der Einsatzkräfte sichtbar zu machen, ohne andere Verkehrsteilnehmer zu überfordern oder stark zu irritieren.
Laut Polizeiführung soll das Konzept das Sicherheitsgefühl der Bevölkerung nachhaltig stärken. Durch die sichtbare Präsenz im öffentlichen Raum werde zudem ein modernes und bürgernahes Bild der Polizei vermittelt.
Der Umbau der Fahrzeuge soll ab dem 19. Mai 2026 schrittweise beginnen. Hamburg orientiert sich dabei an internationalen Vorbildern, unter anderem aus Frankreich, Spanien und den USA, wo vergleichbare Systeme bereits im Einsatz sind.