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Impfzentrum in den Messehallen läuft aus

Nach acht Monaten und mehr als einer Million durchgeführter Impfungen hat das Impfzentrum in den Hamburger Messehallen seine Aufgabe erfüllt und läuft zum Ende des Monats August planmäßig aus. Zehn dezentrale Impfzentren in Krankenhäusern, über 1.100 Arztpraxen, betriebsmedizinische Impfangebote in Unternehmen und tägliche dezentrale Impfangebote durch mobile Teams in den Stadtteilen führen die Impfkampagne fort.

HAMBURG 28.08.2021, 23:03
Impfzentrum in den Messehallen läuft aus

Erster Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher: „Das Impfzentrum in den Messehallen war ein großer Erfolg. Mehr als eine Million Impfungen wurden hier durchgeführt, über 600.000 Hamburgerinnen und Hamburger haben so ihren Schutz gegen Covid-19 erhalten. Das Team des Impfzentrums hat hochprofessionell, effizient und mit großem Engagement gearbeitet. Die besondere Atmosphäre und das Vertrauen, das hier gewachsen ist, haben einen großen Beitrag zur Impfkampagne in Hamburg geleistet. Im Namen des Senats und der gesamten Stadt bedanke ich mich sehr herzlich bei dem Team des Impfzentrums für diese außergewöhnliche Leistung. Mittlerweile sind mehr als zwei Drittel aller Hamburgerinnen und Hamburger vor Covid-19 geschützt. In der ganzen Stadt gibt es jetzt unkomplizierte Impfangebote: in Arztpraxen, Kliniken und an vielen weiteren Orten in den Stadtteilen. Eine Impfung ist der beste Schutz vor einer schweren Covid-19-Erkrankung und der sicherste Weg zurück in unser gewohntes Leben. Ich hoffe, dass alle, für die eine Impfung empfohlen ist, die Angebote nutzen, um möglichst bald den Ausweg aus der Pandemie zu erreichen.“

Sozialsenatorin Dr. Melanie Leonhard: „Das Impfzentrum war in den vergangenen Monaten einer der wichtigsten Orte unserer Stadt: In dieser Messehalle haben wir gemeinsam die Pandemie zurückgedrängt, indem allein hier mehr als eine halbe Million Hamburgerinnen und Hamburger einen Schutz gegen Covid-19 erhalten haben. Die Motivation, der Pandemie durch möglichst viele Impfungen etwas entgegenzusetzen, hat alle zusammengeschweißt. Von Verwaltungsangestellten über medizinische Fachkräfte, Organisations-Fachleute und Pharmazeutinnen bis hin zu Logistik-Experten haben viele Tausend Menschen daran in einer gigantischen Teamleistung mitgearbeitet. Durch alle Schwierigkeiten hindurch war es jeden Tag aufs Neue unser Ziel, möglichst viele Impfungen zu ermöglichen. Alle, die in den vergangenen Monaten hier waren, egal ob für einen Job oder für eine Impfung, haben diesen besonderen Geist miterlebt. Für dieses Engagement aller Mitarbeitenden möchte ich mich heute noch einmal ausdrücklich bedanken.“

Walter Plassmann, Vorsitzender der Kassenärztlichen Vereinigung Hamburg: „Das Impfen kehrt nun an seine traditionellen Orte zurück: die Praxen niedergelassener Ärztinnen und Ärzte und die Gesundheitsämter. Die Ärzte in Hamburg waren dankbar, dass die Stadt den schwierigen Prozess der Mangelverwaltung über das Impfzentrum abgefangen hat. Nun, wo der Impfstoff ausreichend verfügbar ist, können die Menschen ihre Impfungen wie gewohnt in den Praxen erhalten. Damit dies noch leichter geschehen kann, wäre es enorm hilfreich, wenn die Impfdosen künftig einzeln angeliefert würden, wie es bei anderen Impfungen die Norm ist. Dann entfiele das ‚Sammeln‘ von Impfwilligen, bis eine ausreichende Zahl für ein komplettes Impffläschchen vorhanden ist, und die Impfzahlen dürften weiter steigen.“

Fortführung der Impfkampagne

Erste Anlaufstelle für eine Impfung sind die Praxen der niedergelassenen Ärzteschaft. Die Corona-Schutzimpfung wird in über 1.100 Arztpraxen angeboten, darunter sind zahlreiche kinder- und jugendmedizinische Praxen.

Eine Impfmöglichkeit besteht daneben in den dezentralen Impfzentren, die in Krankenhäusern im gesamten Stadtgebiet betrieben werden. Ab der kommenden Woche werden in insgesamt zehn Krankenhäusern hierfür Termine zur Verfügung stehen, die unter www.impfterminservice.de vereinbart werden. Auch diese Häuser machen, ebenso wie die Arztpraxen, ein Impfangebot für Kinder und Jugendliche ab 12 Jahren.

Diese Anlaufstellen werden durch zahlreiche dezentrale Impfangebote ergänzt: Dutzende Termine in Kirchen und Moscheen, weiterführenden Schulen und Bildungseinrichtungen, Sportvereinen und kulturellen Einrichtungen, Einkaufszentren und Beratungsstellen sind bereits geplant. Bei allen durchgeführten Terminen können Erst- und Zweitimpfungen in Anspruch genommen werden. Laufend kommen weitere Angebote hinzu.

Auffrischungsimpfungen sind derzeit ausschließlich für schwer vorerkrankte Menschen und Personen in hohem Alter vorgesehen. Eine Beratung, ob die Auffrischungsimpfung in Frage kommt, sowie die Durchführung der Impfung findet ausschließlich in den Einrichtungen des Regelsystems bzw. in Arztpraxen statt.

Für Bewohnerinnen und Bewohner stationärer Pflegeeinrichtungen werden die Auffrischungsimpfungen ebenso wie die Erstimpfungen Anfang des Jahres durch mobile Impfteams in den Einrichtungen angeboten. Dafür werden sukzessive, beginnend im September, flächendeckend Termine in allen Pflegeeinrichtungen durchgeführt.

Der Aufbau des Impfzentrums

Das Impfzentrum war am 15. Dezember 2020 betriebsfertig aufgebaut, nachdem die Gesundheitsminister aus Bund und Ländern am 6. November die Grundzüge der Impfkampagne sowie den Aufbau der Impfzentren verabredet hatten und die Planungen in Hamburg in hohem Tempo vorangetrieben worden waren. Damit waren die Voraussetzungen geschaffen, um unverzüglich nach Verfügbarkeit von Impfstoffen auch mit den Impfungen beginnen zu können.

Am 21. Dezember erfolgte die bedingte Marktzulassung für den Impfstoff von Biontech/Pfizer durch die EU-Kommission. Die erstmalige Auslieferung von Impfstoffdosen erfolgte dann während der Weihnachtsfeiertage, sodass in den stationären Pflegeeinrichtungen bereits ab dem 27. Dezember mit den mobilen Impfungen gegen Covid-19 begonnen werden konnte.

Am 5. Januar nahm das Impfzentrum seinen Betrieb auf, zunächst mit wenigen hundert Impfterminen pro Tag.

Priorisierung

In den ersten Wochen und Monaten nach der Zulassung der ersten Impfstoffe stand nicht ausreichend Impfstoff zur Verfügung, um allen Bürgerinnen und Bürgern gleichzeitig die Schutzimpfung anbieten zu können.

Wer zuerst eine Schutzimpfung erhalten soll, wurde deswegen rechtlich durch eine Verordnung des Bundes geregelt, die auf den wissenschaftlichen Empfehlungen der unabhängigen Ständigen Impfkommission beruhte. Diese folgten dem Anliegen, durch den Einsatz der Impfungen möglichst viele schwere Krankheitsverläufe und mithin Krankenhausbehandlungen zu vermeiden. Besonders ältere Menschen und Personen mit Vorerkrankungen wurden deswegen priorisiert. Die Empfehlungen sind seitdem bereits in der neunten aktualisierten und veränderten Fassung vorgelegt worden.

Mit dem Beginn der Impfkampagne waren zuerst Bewohner und Beschäftigte von Pflegeeinrichtungen und Beschäftigte in Krankenhäusern versorgt worden; erst die über 80-Jährigen, dann die über 70-Jährigen Hamburgerinnen und Hamburger wurden nach Alter gestaffelt per Post aufgerufen.

Im Laufe des Februars wurde weiteres Personal aus dem medizinischen Bereich aufgerufen. Ab dem 12. April konnten alle Angehörigen der Prioritätsgruppe 2 eine Schutzimpfung erhalten, darunter Kontaktpersonen von Schwangeren und Pflegebedürftigen, Personen mit bestimmten Vorerkrankungen, sowie Kita- und Schul-Beschäftigte.

Ab Ende April konnten sukzessive weitere Personengruppen aus der Prioritätsgruppe 3 aufgerufen werden, ab dem 31. Mai war diese Gruppe vollständig aufgerufen.

Ab dem 28. Juni wurde die Priorisierung im Impfzentrum aufgehoben, sodass erstmals alle Hamburgerinnen und Hamburger einen Termin erhalten konnten.

Seit dem 26. Juli, ein halbes Jahr nach Beginn der Impfkampagne, können Impfungen in den Messehallen ohne vorherige Terminbuchung in Anspruch genommen werden.

Bis zum 31. August werden begonnene Impfserien durch Zweitimpfungen komplettiert und zudem Erstimpfungen mit dem Janssen-Impfstoff angeboten, bei dem eine einmalige Verabreichung bereits eine vollständige Impfserie darstellt. 

Eines der größten, wenn nicht das größte Impfzentrum der Bundesrepublik

Insgesamt sind über die Dauer des Betriebs 4.387 Beschäftigte im Impfzentrum registriert worden – einer von ihnen ist der Labormediziner und Bürgermeister Dr. Peter Tschentscher, der an einem Tag im Labor mitgearbeitet hatte, um sich vor Ort einen Eindruck zu verschaffen.

1060 medizinische Fachangestellte sorgten für einen reibungslosen Ablauf. 862 Ärztinnen und Ärzte haben mindestens an einem Tag im Impfzentrum gearbeitet; viele von ihnen waren nur stundenweise im Einsatz und konnten hier bereits den Umgang mit dem Impfstoff erlernen und diese Kenntnisse später in der eigenen Praxis anwenden; manche waren aber auch während der gesamten Laufzeit immer wieder im Einsatz.

Insgesamt 334 Beschäftigte der Stadt Hamburg prüften die Berechtigungen und stellten die gerechte Verteilung des Impfstoffes sicher.

Ein „Care-Team“ sorgte jeden Tag für die Begleitung, Betreuung und Versorgung der Impflinge. Zahlreiche weitere Gewerke trugen zur Sicherheit, Logistik und Organisation des Impfzentrums bei.

Gearbeitet wurde an jedem der 239 Tage seit Öffnung des Impfzentrums, auch am Wochenende, durchgängig in den Öffnungszeiten zwischen 8 und 20 Uhr in einem Mehrschichtsystem. Zu Höchstzeiten waren rund 450 Mitarbeitende pro Schicht im Dienst.

Im Callcenter, welches die Kassenärztliche Vereinigung Hamburg für die Terminvereinbarung beauftragt hatte, wurden insgesamt 1,54 Millionen Terminbuchungsvorgänge für das Impfzentrum sowie Impfungen in Praxen und Krankenhäusern abgewickelt. 

Während das Impfzentrum zu Beginn auf maximal 7.000 Impfungen pro Tag ausgelegt war, konnte diese Kapazität im Laufe des Betriebes durch Optimierungen der Abläufe deutlich gesteigert werden.

Acht Monate Betrieb im Impfzentrum

Insgesamt wurden mehr als 1,16 Millionen Impfungen verabreicht, davon rund 606.000 Erst- und 555.400 Zweitimpfungen.

Die mobilen Impfteams führten parallel hierzu insgesamt mehr als 119.000 Impfungen durch. Sie waren ebenso wie das Impfzentrum kontinuierlich im Einsatz.

Mit rund 11.000 Impfungen war der 17. Mai 2021 der Tag mit den meisten durchgeführten Impfungen im Impfzentrum. Der Höchstwert von über 10.000 Impfungen wurde an drei Tagen überschritten.

Der aufgrund der größten Verfügbarkeit meistgenutzte Impfstoff war Comirnaty (Biontech/Pfizer) mit rund 778.000 Impfungen, gefolgt von Spikevax (Moderna) mit rund 243.000 Impfungen, Vaxzevria (AstraZeneca) mit rund 124.000 Impfungen und Janssen (J&J) mit etwa 5.000 Impfungen.

Die Anforderungen an die korrekte Handhabung waren insbesondere zu Beginn erheblich. Auch aus diesem Grund war es erforderlich, ein zentrales Impfzentrum zu betreiben. Die Tatsache, dass immer mehrere Impfdosen in einem Behältnis enthalten sind und vor Verwendung aufgetaut und aufbereitet werden müssen, und dass die Haltbarkeit kurz und die Empfindlichkeit hoch ist, erschweren den flexiblen Einsatz. Es kann zudem nur Impfstoff verwendet werden, bei dem sichergestellt ist, dass die Verabreichung medizinisch unproblematisch ist.

329 der vom Hersteller gelieferten Vials wurden nicht eingesetzt, weil beispielsweise wegen Partikeln im Impfstoff nicht klar war, ob die Verwendung unbedenklich ist. 399 aufbereitete Spritzen mussten beispielsweise wegen Fehlern bei der Rekonstitution des Impfstoffes oder einer heruntergefallenen Spritze verworfen werden.

Keinerlei Impfstoff musste vernichtet werden, weil logistische Anforderungen beispielsweise an die Kühlkette nicht eingehalten wurden.

Indem stets nur die erforderliche Menge aufbereitet wurde und für Restbestände gezielt bevorzugt berechtigte Personengruppen kurzfristig angesprochen wurden, konnte bis auf wenige Einzelfälle auch vermieden werden, Impfstoff-Restmengen aus dem Grund zu verwerfen, weil die Verwendungszeit abgelaufen war. Damit konnte über 99,7 Prozent des in das Impfzentrum gelieferten Impfstoffes bestimmungsgemäß verwendet werden.

Mehr als 310.000 digitale Impfzertifikate wurden durch das Impfzentrum ausgestellt. Mehr als 1.402.000 Pflaster wurden geklebt, rund 8.770 Liter Desinfektionsmittel verwendet und über 1.833.000 Spritzen genutzt. 11.700 Abwurfbehälter zur Entsorgung genutzter Spritzen waren im Einsatz, 1.553.000 FFP2-Masken ausgegeben und 300 „Love“-Buttons im Rahmen der Impfzentrums-eigenen Partnervermittlung von den Beschäftigten angesteckt.

Mit speziellen Aktionen wurde das Impfen zum Erlebnis: Zu Ostern beispielsweise erhielten die Impflinge einen Osterhasen – insgesamt 25.600 solcher Grüße wurden verteilt. Aber auch im alltäglichen Impf-Betrieb wurde die Versorgung aller Beteiligten sichergestellt – über 158.800 Liter Wasser wurden gereicht, über 300.000 Schokoriegel verzehrt und mehr als 402.100 Tassen Kaffee und 102.000 Tassen Tee zubereitet.

Rund 10.000 ungenutzte Impfstoff-Vials wurden aus Praxen, Krankenhäusern und anderen Ländern übernommen, wodurch sie in Hamburg fristgerecht verwendet werden und vor dem Verfall gerettet werden konnten.

Der erhebliche Aufwand beim Betrieb des Impfzentrums diente dem Ziel, den verfügbaren Impfstoff möglichst zielgerichtet und effektiv einzusetzen. Einerseits sollte die größtmögliche Zahl an Impfungen durchgeführt werden, andererseits musste über viele Wochen die vorgegebene Priorisierung umgesetzt werden, damit die am stärksten gefährdeten Menschen auch zuerst den Schutz durch ihre Impfung erhalten.

Diese hoheitlichen Entscheidungen zu treffen, oblag Beschäftigten der Stadt Hamburg, die zum Teil menschlich schwierige Situationen bewältigen mussten, um allen eine gerechte Chance auf eine Impfung gemäß den gesetzlichen Vorgaben zu eröffnen.

Insgesamt mussten über die Gesamtdauer in rund 15.900 Fällen Personen abgewiesen werden, die eine Impfung erhalten wollten, aber zu diesem Zeitpunkt noch nicht berechtigt waren. Darunter dürften etliche Personen mit mehreren Versuchen, sich vorzeitig eine Impfung zu verschaffen, in die Statistik eingegangen sein. Alle Hamburgerinnen und Hamburger hatten mittlerweile die Gelegenheit, eine Schutzimpfung zu erhalten.

Die Kosten für Aufbau und Betrieb der Impfzentren und auch der mobilen Impfteams teilen sich Bund und Länder je zur Hälfte. Bis zum heutigen Tag sind Kosten in Höhe von rund 91 Millionen Euro angefallen; bis Ende August werden für das Impfzentrum Kosten in Höhe von rund 106 Millionen Euro prognostiziert.

Darin enthalten sind als größte Positionen die Abrechnungen ärztlicher Honorare, Kosten für den Aufbau des Impfzentrums, Miete für die Messehalle und Personalkosten.

Diese Gesamtausgaben sind nach Ansicht des Senates gerechtfertigt. Sie waren erforderlich, um bei unsicheren und erheblich wechselnden Rahmenbedingungen einen hochprofessionellen Betrieb im Impfzentrum zu gewährleisten.

Trotz schlechter Absehbarkeit der Impfstoffverfügbarkeit und der medizinischen Anforderungen an die Impfungen musste ein möglichst zügiges Impfangebot realisiert werden, um die Pandemie einzudämmen und gesellschaftliche Folgeschäden zu verringern.

Gerade im Verhältnis zu den übrigen pandemiebedingten Aufwendungen sind die Ausgaben für das Impfzentrum vor diesem Hintergrund elementar für die Pandemiebekämpfung und den Gesundheitsschutz der Bevölkerung gewesen.

Besondere Angebote

Älteren Personen, die keine andere Möglichkeit hatten, das Impfzentrum zu erreichen, wurde die An- und Abfahrt per Fahrdienst oder Taxi ermöglicht. Während der Wochen, in denen vorrangig über-80-Jährige aufgerufen waren, nahmen insgesamt gut 21.500 Personen dieses Angebot für über 43.000 Fahrten in Anspruch. Dieses Angebot wurde für die betagten Hamburgerinnen und Hamburger kostenfrei ermöglicht; die Taxifahrten finanzierte die Stadt mit rund 1,3 Millionen Euro.

Um allen Personen einen Zugang zu ermöglichen, war das Impfzentrum von Beginn an mit möglichst wenig Barrieren geplant und an jedem einzelnen Cluster ein durch Rampen und abgesenkte Beratungscounter barrierefreier Zugang möglich.

Unter Verwendung von IT-Lösungen konnten auch fremdsprachliche Check-ins ermöglicht werden. An mehreren Terminen wurden zudem gemeinsam mit den zuständigen Verbänden gezielte Impfangebote für Gehörlose gemacht. Gebärdendolmetscher stellten die Verständigung sicher und ermöglichten eine gute Beratung auch für jene, die besonderen Unterstützungsbedarf haben.

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