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Neuer Bildungsmonitor 2021 vorgestellt

Hamburg hat im Bildungsmonitor der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) erstmals den 3. Platz erreicht. In der jährlichen Vergleichsstudie wird anhand von zwölf Handlungsfeldern und insgesamt 93 Indikatoren bewertet, inwiefern die Länder Bildungsarmut reduzieren, zur Sicherung von Fachkräften beitragen und Wachstum fördern. In den Bereichen Internationalisierung und Inputeffizienz ist Hamburg in der Spitzengruppe und kann auch in den Handlungsfeldern Förderinfrastruktur, Zeiteffizienz und Berufliche Bildung punkten.

HAMBURG 19.08.2021, 21:46
Neuer Bildungsmonitor 2021 vorgestellt

Hamburg klettert auf Platz 3 im bundesweiten Bildungsvergleich

Bildungssenator Ties Rabe: „Ich freue mich darüber, dass das Hamburger Schulsystem zum wiederholten Male so gut bewertet wurde. Wir haben viel dafür getan. Der Ausbau aller Grundschulen zu Ganztagsschulen ist abgeschlossen und sehr erfolgreich, aber auch die Verbesserung der Lernleistungen gerade im Bereich Lesen und Sprache sowie Englisch zahlt sich jetzt aus. Auf diesem Weg wollen wir weitermachen und auch die Herausforderungen im Bereich Mathematik und Naturwissenschaften Schritt für Schritt überwinden. Wir sind auf einem guten Wege, das bestätigt der Bildungsmonitor 2021 sehr anschaulich.“

Hintergrund

Bereits zum 18. Mal wertet die INSM den Beitrag des Bildungssystems für die ökonomische Zukunft Deutschlands aus. Anhand von relevanten Handlungsfeldern wie Integration, Bildungsarmut, Forschungsorientierung und Schulqualität werden die 16 Bundesländer bewertet. Mit 58,7 Punkten schafft es Hamburg nicht nur auf Platz 3, sondern konnte auch seit 2013 rund zehn Punkte dazugewinnen und sich um Plätze verbessern. Sachsen führt die Liste in diesem Jahr mit 66,8 Punkten an; Bayern besetzt den zweiten Platz mit 62,9 Punkten.

Besonders in den Feldern Internationalisierung und Inputeffizienz – damit gemeint ist die Bereitstellung von Mitteln für den Bildungssektor und die effiziente Nutzung dieser – beweist Hamburg Stärken: So wurden 99 Prozent der Grundschüler:innen und mehr als 90 Prozent der Berufsschüler:innen im Jahr 2019 in Fremdsprachen unterrichtet. Letztere Zahl ist im Vergleich zum Bundesdurchschnitt von nur rund 35 Prozent ein besonders erfreulicher Wert. Bei der Inputeffizienz überzeugte Hamburg mit hohen Sachausgaben in Relation zu den Gesamtausgaben. Außerdem mussten unterdurchschnittlich wenige Lehrkräfte wegen Arbeitsunfähigkeit frühzeitig die Schulen verlassen.

Auffällig gut schnitt Hamburg beim Thema Ganztagsschulen ab: So besuchen bereits mehr als 98 Prozent der Grundschüler:innen und rund 98 Prozent der Schüler:innen in Sekundarstufe I eine offene oder gebundene Ganztagsschule. Im bundesweiten Durchschnitt liegen beide Werte bei lediglich rund 47 Prozent. Damit erreicht Hamburg im Bereich Förderinfrastruktur den zweiten Platz. Dank der niedrigen Wiederholungsquoten konnte im Bereich Zeiteffizienz Platz drei erreicht werden. Im Bereich Berufliche Bildung erreicht Hamburg mit guten Ausbildungsangebotsquoten und der hohen Erfolgsquote bei dualen Ausbildungen den vierten Platz.

Mit Blick auf die Zukunft sieht die INSM Fortschritte in der Digitalisierung an Schulen und Hochschulen, aber Corona-bedingt auch die vielen Herausforderungen, vor die das Bildungssystem gestellt wurde. Das dürfte sich im Bildungsmonitor der kommenden Jahre negativ auswirken. So ergab eine bundesweite Befragung von Lehrkräften, dass fast die Hälfte einen Lernrückstand bei mehr als 50 Prozent der Schüler:innen feststellen.

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