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Was Hamburgs Verbraucher:innen am meisten nervt

Zum siebten Mal konnten die Hamburger:innen online am Verbraucherschutz-Pegel teilnehmen und ihre Probleme im Alltag angeben. Die Umfrage soll Sorgen und Unsicherheiten der Verbraucher:innen, aber auch Missstände und Tricksereien aufdecken. 1.691 Menschen nahmen teil. Die meisten Hamburger:innen schilderten ihren Ärger wie im Vorjahr im Bereich Lebensmittel.

DEUTSCH 23.03.2022, 00:08 23.03.2022, 00:33
Was Hamburgs Verbraucher:innen am meisten nervt

Zu viel Zucker, Mogelpackungen, Werbeanrufe

Abgefragt wurden sechs Themenbereiche: Lebensmittel, Telefon und Internet, Finanzen und Versicherungen, Energie, Urlaub und Reisen und sonstige Probleme. Die Teilnehmer:innen gaben insgesamt 16.102 Mal Probleme und durchschnittlich 9,5 Einzelbeschwerden an. Auf Platz 1 mit den meisten Angaben landete der Bereich "Lebensmittel", gefolgt von "Telefon und Internet". Auf den beiden letzten Plätzen mit den wenigsten Beschwerden liegen die Bereiche "Urlaub und Reisen" und "sonstige Probleme".

In den Top 10 des Gesamtbeschwerderankings sind insgesamt acht Lebensmittelthemen enthalten. Spitzenreiter der Negativliste sind "Zu viel Zucker in Lebensmitteln" (Platz 1) und "Versteckte Preiserhöhungen durch veränderte Füllmengen" (sogenannte Mogelpackungen, "weniger drin, Preis gleich") (Platz 2). Bereits im Vorjahr waren beide Themen auf den ersten beiden Plätzen zu finden, nur in anderer Reihenfolge. Auf Platz 3 landete erneut wie im Vorjahr das Wegwerfen von noch verzehrfähigen Lebensmitteln im Supermarkt.

Nur zwei Themen in den Top 10 sind nicht dem Lebensmittelbereich zuzuordnen: Ärger über zu hohe Strompreise (Platz 10) und unerwünschte Telefonanrufe (Platz 6). Letzteres fällt in diesem Jahr das erste Mal unter die Top 10. Das zweite neue Thema in den Top 10 ist die Kritik, dass ein verlässliches und transparentes Klimaschutzlabel für Lebensmittel nicht vorhanden ist (Platz 9). Weitere Ärgernisse sind irreführende Inhaltsangaben auf Lebensmitteln (z. B. Etikettenschwindel mit Fruchtabbildungen), unklare oder fehlende Herkunftsangaben auf Lebensmitteln, unzureichende Fleischkennzeichnung (z. B. kein staatliches Label zur Tierhaltung und zum Tierwohl sowie keine verpflichtende farbliche Kennzeichnung auf Lebensmitteln (z. B. Nutri Score).

Verbraucherschutzsenatorin Anna Gallina: "Mit der Umfrage erfahren wir aus erster Hand und ungefiltert, wo im Alltag der Hamburger Verbraucher:innen die Probleme liegen. Die Ergebnisse sind für uns ein wichtiger Kompass, Politik eng an den alltäglichen Sorgen und Problemen auszurichten und Dinge zu verbessern. Das Thema, das den Hamburger:innen am meisten unter den Nägeln brennt, ist nach wie vor der Bereich Lebensmittel. Aber auch Ärgernisse wie die mangelnde Preistransparenz bei Reisebuchungen oder ungewollte Vertragsverlängerungen sind Themen, die die Politik genau im Blick behalten muss."

Michael Knobloch, Vorstand der Verbraucherzentrale Hamburg: "In unruhigen Zeiten suchen die Menschen verlässlichen und unabhängigen Rat. Wir informieren und beraten zu allen Themen, die den Hamburgerinnen und Hamburgern im Verbraucheralltag gegen den Strich gehen: steigende Energiepreise, zu viel Zucker in Lebensmitteln, Verpackungsmüll, verbotene Werbeanrufe oder Abzocke im Internet. Der Verbraucherschutzpegel liefert uns wichtige Anhaltspunkte, um unser Beratungsangebot optimal an den Bedürfnissen der Verbraucherinnen und Verbraucher auszurichten."

Die Online-Umfrage zum Verbraucherschutz-Pegel führte die Verbraucherzentrale Hamburg im Auftrag der Behörde für Justiz und Verbraucherschutz durch. Sie lief vom 1. November 2021 bis 31. Januar 2022. Die Teilnahme war anonym. Die Ergebnisse sind online bei der Verbraucherzentrale Hamburg abrufbar. Auch wenn die Ergebnisse nicht repräsentativ sein können, geben sie wertvolle Einblicke in den Alltag der Verbraucher:innen. Es wird konkret aufgezeigt, wo die Probleme liegen, was die Menschen in der Stadt ärgert und wo sie sich Verbesserungen wünschen. Die vielen Rückmeldungen bieten eine gute Orientierung und sind Anstoß für die Umsetzung politischer Ideen auch auf Bundesebene.

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21
az bulutlu
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11. Hatayspor 37 50
12. Sivasspor 36 48
13. Galatasaray 36 48
14. Kayserispor 37 47
15. Giresunspor 37 45
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8. Tuzlaspor 35 49
9. Samsunspor 35 48
10. Gençlerbirliği 35 48
11. Keçiörengücü 35 48
12. Boluspor 35 47
13. Denizlispor 35 46
14. Altınordu 35 45
15. Adanaspor 35 45
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7. West Ham United 37 56
8. Wolverhampton Wanderers 37 51
9. Leicester City 36 48
10. Brighton 37 48
11. Brentford 37 46
12. Crystal Palace 36 45
13. Aston Villa 36 44
14. Newcastle 36 43
15. Southampton 36 40
16. Everton 36 36
17. Leeds United 37 35
18. Burnley 36 34
19. Watford 37 23
20. Norwich City 37 22
Takımlar O P
1. Real Madrid 37 85
2. Barcelona 37 73
3. Atletico Madrid 37 68
4. Sevilla 37 67
5. Real Betis 37 64
6. Real Sociedad 37 62
7. Villarreal 37 56
8. Athletic Bilbao 37 55
9. Osasuna 37 47
10. Celta Vigo 37 46
11. Valencia 37 45
12. Rayo Vallecano 37 42
13. Espanyol 37 41
14. Getafe 37 39
15. Elche 37 39
16. Granada 37 37
17. Mallorca 37 36
18. Cadiz 37 36
19. Levante 37 32
20. Deportivo Alaves 37 31
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