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Hamburg wird Mitglied der weltweiten Städte-Initiative Blue Community

Die Freie und Hansestadt Hamburg schließt sich am heutigen Weltwassertag der Initiative Blue Community an, zu der weltweit inzwischen über 50 Städte und Gebietskörperschaften gehören u. a. Paris, Los Angeles und Toronto. Als Mitglied der Blue Community möchte der Senat insbesondere das Trinkwasser als lebensnotwendiges, unentbehrliches Gut mehr in den Fokus des gesellschaftlichen und politischen Bewusstseins rücken und zu einer angemessenen Achtsamkeit gegenüber diesem wichtigen Lebensmittel aufrufen.

DEUTSCH 23.03.2022, 00:05
Hamburg wird Mitglied der weltweiten Städte-Initiative Blue Community

Für die Hamburgerinnen und Hamburger ist es eine Selbstverständlichkeit, dass klares, sauberes, in jeder Hinsicht einwandfreies Trinkwasser jederzeit aus dem Hahn kommt. Der Senat und das städtische Unternehmen HAMBURG WASSER setzen sich uneingeschränkt für den hohen Standard der Hamburger Trinkwasserversorgung ein, ebenso wie für die Sicherung der Wasserversorgung der nächsten Generation. Trinkwasser ist und bleibt in Hamburg ein öffentliches Gut und dies ist auch eine der wesentlichen Grundsätze der Initiative Blue Community. Sie setzt sich dafür ein, dass alle Menschen Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten, die Wasserversorgung in öffentlicher Hand bleibt, Trinkwasser überall erhältlich ist, so dass man auf Flaschenwasser verzichten kann. Ebenso sollen Länder mit einer guten Wasserversorgung Ländern mit schlechterem Zugang zu Trinkwasser dabei unterstützen, den Versorgungsstandard ihrer Bevölkerung zu verbessern.

Michael Pollmann, Staatsrat für Umwelt, Klima, Energie und Agrarwirtschaft: „Der Zugang zu hochwertigem Trinkwasser muss als öffentliches Gut geschützt und für kommende Generationen erhalten werden. Im Hinblick auf den Klimawandel wird diese Aufgabe immer wichtiger, denn Dürreperioden führen auch in unseren Breitengraden dazu, dass wir sorgsam mit Wasser umgehen müssen. Hamburg richtet sein Handeln in diesem Bereich schon seit Langem nach den Grundsätzen der Blue Community aus. Mit unserem Beitritt zu dieser Städte-Initiative wollen wir die bisherigen Aktivitäten von Umweltbehörde und Wasserversorger weiter ausbauen. Unser Fokus wird dabei unter anderem darauf liegen, die Nutzung von Leitungswasser anstelle von in Flaschen abgefülltem Mineralwasser zu fördern. Dazu gehören entsprechende Angebote an öffentlichen Plätzen und in öffentlichen Gebäuden, für die allerdings noch bundesgesetzliche Vorgaben abzuwarten sind. Zum anderen wollen wir die Bürger:innen stärker für einen sparsamen Umgang mit Trinkwasser sensibilisieren. Hierfür sind vielfältige Kommunikationskampagnen geplant.“

Ingo Hannemann, Geschäftsführer HAMBURG WASSER: „Jederzeit verfügbares, sauberes Wasser ist für uns ein selbstverständlicher Begleiter im Alltag. Dass dies so ist und bleibt, ist aber keineswegs selbstverständlich. In den Kreis der Blue Communities aufgenommen zu werden, ist für uns daher nicht nur Auszeichnung, sondern auch Verpflichtung. Es gilt, den hohen Komfort langfristig zu sichern und die bestehenden Infrastrukturen nachhaltig weiter zu entwickeln. Gleichzeitig wollen wir unseren Beitrag dazu leisten, dass alle Menschen Zugang zu solchen funktionierenden Systemen haben. Wir engagieren uns dazu in internationalen Betreiberpartnerschaften. Dabei transferieren wir unser Know-how nicht nur in Länder wie beispielsweise Tansania, Ruanda oder Jordanien, sondern lernen auch selbst eine Menge.

Dieser Austausch auf Augenhöhe mit internationalen Partnern passt gut zu den Prinzipien der Blue Communities, die auf internationale Partnerschaften kommunaler Wasserversorger setzen.“

Die Prinzipien der Blue Community unterstützen ein nachhaltiges Trinkwassernutzungskonzept. Durch die Förderung der Leitungswassernutzung tragen sie zu einer geringeren Produktion von Getränkeverpackungen und zu Einsparungen bei Transportwegen bei. Beides kommt dem Klimaschutz zu Gute.

Um den Umstieg von Flaschen- auf Leitungswasser am Arbeitsplatz zu erleichtern, haben HAMBURG WASSER und die Freie und Hansestadt Hamburg einen Rahmenvertrag geschlossen, der es allen städtischen Institutionen ermöglicht, Wasserspender über HAMBURG WASSER zu beziehen. Gut 500 solcher Wasserspender stehen bereits in Schulen, Behörden und Bezirken. Erst letzte Woche wurden zwei Wasserspender in der Flüchtlingsunterkunft in den Messehallen installiert. Auch private Firmen können sich an HAMBURG WASSER wenden, wenn sie ihrer Belegschaft frisches Trinkwasser am Arbeitsplatz anbieten möchten.

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8. Leicester City 38 52
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15. Southampton 38 40
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3. Atletico Madrid 38 71
4. Sevilla 38 70
5. Real Betis 38 65
6. Real Sociedad 38 62
7. Villarreal 38 59
8. Athletic Bilbao 38 55
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12. Rayo Vallecano 38 42
13. Elche 38 42
14. Espanyol 38 42
15. Getafe 38 39
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18. Granada 38 38
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