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Hamburg als Hub für die Dekarbonisierung

Am Rande des Besuchs von Bundesminister Dr. Robert Habeck in den Vereinigten Arabischen Emiraten wurden heute verschiedene industrielle Vereinbarungen getroffen, um Deutschland und Hamburg bei der Dekarbonisierung seiner Industrie voran zu bringen. Neben RWE, UNIPER, Hydrogenious und STEAG sind auch Aurubis und die HHLA beteiligt. Für ADNOC, den nationalen Energielieferanten der VAE, ist Deutschland der Startpunkt für den Aufbau Grüner Energielieferungen nach West Europa und Hamburg ist der nationale Wasserstoff Import Hub. Über eine Testlieferung von Ammoniak von ADNOC über die HHLA an Aurubis soll die Lieferkette und die Nutzung von Ammoniak als Energieträger in der Kupferherstellung erprobt werden. Auf diese Weise könnte im Erfolgsfall die Kupferherstellung dekarbonisiert, also ohne CO2-Emissionen durchgeführt werden.

DEUTSCH 21.03.2022, 22:54
Hamburg als Hub für die Dekarbonisierung

Testlieferung von Ammoniak an Aurubis. Ziel ist es, den Ammoniak im Anodenofen als Brennstoff zu testen, um im Erfolgsfall eine weitere Option für die Dekarbonisierung der Kupferherstellung zu haben.

Senator Michael Westhagemann:  „Hamburg und seine Industrie gehen weiter voran bei der Dekarbonisierung. Ich freue mich, dass wir hier Hand-in-Hand arbeiten mit der Bundesregierung, die mit ihren Energiepartnerschaften den Boden bereitet hat für diese direkte Zusammenarbeit in der Industrie. Und ich danke insbesondere der HHLA und Aurubis für ihren Einsatz. Die heute in Abu Dhabi vereinbarten Kooperationen und Maßnahmen unterstützen Hamburgs Ziele, die Industrie zu dekarbonisieren und Hamburg zur europäischen grünen Energiedrehscheibe aufzubauen.“

Für den Aufbau einer nachhaltigen Wasserstoffwirtschaft in Deutschland werden größere Mengen von grünem Wasserstoff benötigt. Wir werden trotz Erneuerbaren Energien im Norden schnell unsere Kapazitätsgrenzen erreichen, insbesondere in der Markthochlaufphase. Senator Westhagemann: „Deshalb planen wir in großem Umfang grünen Wasserstoff zu importieren. Import vom grünem H2 und seinen Derivaten ist ein wichtiger Bestandteil der Norddeutschen und der Nationalen Wasserstoffstrategie. Hamburg ist dafür prädestiniert, als Import- und Verteilungszentrum zu dienen und bereit, die Schlüsselrolle im Bereich H2-Import einzunehmen. Unser Ziel ist es, als Green Hydrogen Hub Europe den deutschen und europäischen Wasserstoffbedarf zu bedienen.“

In diesem Zusammenhang findet am 23. März 2022 ein von Hamburg organisierter digitaler Workshop der  Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit mit internationaler Beteiligung von Wasserstoff-Exporteuren statt. Es werden Vertreter aus Chile, den Vereinigten Arabischen Emiraten, Saudi-Arabien und Südafrika erwartet.

Hinweis: Diese beschlossene Partnerschaft fügt sich in die erst kürzlich vorgestellte Importstrategie des „Green Hydrogen Hub Europe“ ein, sowie in die IPCEI-Projekte die Hamburg momentan entwickelt und aufbaut. Wer mehr über die Importstrategie für Grünen Wasserstoff erfahren möchte, kann am 23. März an der GIZ-Veranstaltung „Import of Green Hydrogen“ von 13 bis 16 Uhr teilnehmen.

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